Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen unsere Kunden
Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist das gute Vertrauensverhältnis zwischen unseren Mandanten und uns. Der Erfolg unserer Arbeit und damit der Vorteil für unsere Mandanten beruht zum wesentlichen Teil auf einer Kombination aus Ihrem branchenspezifischen Wissen und unserer beratenden Kompetenz.

Um unseren Mandanten eine ganzheitliche und kompetente Beratung bieten zu können, legen wir großen Wert auf qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter, die Ihnen bei allen Fragen zur Seite stehen.

Das ist der Grundstein für eine langlebige Partnerschaft mit unseren Mandanten.

Drei Fälle, wie sie in der Praxis immer wieder vorkommen, sollen das verdeutlichen:

Auto - Kauf oder Leasing?
Der Unternehmer Heinz M. möchte sich für seinen Betrieb ein Fahrzeug anschaffen. Soll er es kaufen oder leasen?

Die gerechte Betriebsübertragung
Mandant Z. will in Rente gehen und seinen Handwerksbetrieb auf den Sohn übertragen. Der Sohn soll die Geschwister ausbezahlen.
Wie soll die Betriebsübertragung gestaltet werden?

Das Berliner Testament
Frau A. legt das gemeinschaftliche Testament vor. Die Ehegatten haben sich gegenseitig als Erben eingesetzt. Das Erbrecht der Kinder ist ausgeschlossen. Der Gatte ist kürzlich verstorben. Das Erbe übersteigt den Erbschaftsteuer-Freibetrag des Ehegatten deutlich. Welche Möglichkeiten bestehen, die Erbschaftssteuer zu verringern?

Drei Fälle, mit jeweils verschiedenen Fragestellungen. Solche oder so ähnliche Anfragen werden dem Steuerberater immer wieder gestellt. Jetzt kommt es darauf an, den Sachverhalt unfassend festzustellen und anschließend dem Mandanten fundierte Entscheidungsvorschläge zu unterbreiten.

Die Mandanten sind nicht an theoretischen Allgemeinplätzen interessiert, sondern der Berater hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem Mandanten individuelle Lösungen auszuarbeiten.

Eine pflichtgemäße Steuerberatung verlangt daher sachgerechte Hinweise über die Art und Größe eines möglichen Steuerrisikos.

Dies setzt die genaue Kenntnis des Sachverhalts und sämtlicher entscheidungsrelevanter Umstände voraus. Erst dann kommt die umfassende Kenntnis der Sach- und Rechtslage zur Anwendung.